Fallstudie
B2B-Dienstleister, 60 Mitarbeiter — „Marge weg trotz voller Pipeline"
Ausgangslage
Viele Projekte parallel, hoher Anteil Custom-Aufträge, Rabatte „damit es klappt“. Die Pipeline war voll, aber das Konto wurde nicht besser. Delivery im Dauerstress, Schlüsselpersonen permanent überlastet. Die Geschäftsführung wusste, dass irgendetwas nicht stimmte — aber die Zahlen zeigten es nicht eindeutig.
Ergebnis nach 30-45 Tagen
Deutlich weniger Eskalationen und messbar weniger Nacharbeit. Verlässlichere Timelines durch WIP-Limits. Contribution stabilisiert, weil die häufigsten „Sonderfälle“ in standardisierte Pakete überführt wurden. Der Toxic Mix wurde von 38 % auf unter 20 % gesenkt.