Stein Sohn X scale up

Wie das Industrieunternehmen Stein Sohn die entscheidenden Wachstumsbremsen gelöst hat

Warum Stein Sohn nach dem CEO Growth Mentoring klarere Strukturen, mutigere Personalentscheidungen und mehr Fokus im Alltag hat.

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Wie ein Industrieunternehmen aus dem Marineschiffbau seine Wachstumsbremse gelöst hat

Die in Norderstedt beheimatete Stein Sohn GmbH ist ein 20-köpfiger Spezialist für hochpräzise Messgeräte. In echter Manufakturfertigung entstehen Sensoren für Druck-, Temperatur- und Füllstandmessung, die vor allem im Marineschiffbau gefragt sind. Sie produzieren keine Massenware, sondern liefern Kleinserien mit kompromissloser Qualität. Damit besetzt das Unternehmen eine attraktive Nische, in der Kunden absolute Zuverlässigkeit erwarten. Dieses Umfeld stellt hohe Ansprüche an Technik, Prozesse und Team – und machte Stein Sohn zugleich anfällig für Wachstumsbremsen. Inhaber und CEO Ole Ostermann berichtet in diesem Interview, wie das CEO Growth Mentoring seiner Firma bei den nächsten Wachstumsschritten helfen konnte.

Die Ausgangssituation – zu viele Hüte, wenig Klarheit

Vor dem Mentoring trug fast jeder Mitarbeitende zwei oder drei Hüte: Vertrieb, Projektleitung und Einkauf gingen oft in Personalunion über die Bühne. Strategische Aufgaben blieben liegen, weil operative Brände Priorität hatten. Ole kannte das scale up Framework bereits aus dem Buch, doch ohne Sparringspartner fehlte ihm der Druck, die Impulse tatsächlich umzusetzen:

„Wir sind hier rund 20 Mitarbeiter*innen, und viele der Themen aus dem Framework – wie zum Beispiel, dass jeder möglichst nur eine Rolle haben sollte – haben wir bei uns noch gar nicht wirklich etabliert. Mit all den typischen Problemen, die das natürlich mit sich bringt.

Im Scaling Up Buch habe ich dazu viele spannende Lösungsansätze gefunden und dachte: Mensch, das musst du unbedingt machen. Aber bei diesem Gedanken blieb es lange, weil die Umsetzung vom Lesen in die echte Praxis einfach schwieriger ist, als man vorher denkt. Und das Inhouse-Programm erschien mir immer ein bisschen zu groß – ich wusste auch nicht richtig, wie ich starten soll.

Dann bin ich über das CEO Growth Mentoring gestolpert und ich dachte: Das ist eigentlich richtig cool. Es bringt eine gewisse Verbindlichkeit mit sich, regelmäßig daran zu arbeiten. Man hat feste Termine, steigt tiefer ein und kann seine ganz praktischen, individuellen Fragen stellen – und direkt schauen, wie man das jetzt eigentlich umsetzt. Da habe ich gedacht: Das könnte ein guter erster Schritt sein.“

Ole Ostermann, CEO der Stein Sohn GmbH

So startete Ole Ostermann mit seiner Firma im Herbst 2024 in der zweiten Kohorte – begleitet von den Coaches Sven und Patric.

Wie das CEO Growth Mentoring Programm Unternehmern hilft, endlich ins Handeln zu kommen

Das CEO Growth Mentoring verbindet Wissen, Anwendung und Peer‑Support nahtlos:

  1. On‑Demand‑Videos & Arbeitsmaterial – Eine Mediathek mit kurzen Lernvideos und umfangreichen Worksheets bildet die Wissensbasis. Teilnehmende können jedes Kernthema flexibel vorbereiten und bringen ihre Fragen gezielt in die Live‑Sessions ein.
  2. Regelmäßige Gruppentermine – Im regelmäßigen Wochen-Rhythmus führen die Coaches online durch das jeweilige Modul, vermitteln das nötige Hintergrundwissen und leiten direkt in die praktische Arbeit über. So bleibt das Gelernte nicht abstrakt, sondern wird sofort in die Umsetzung gebracht.
  3. Gemeinsames Arbeiten an der Growth Canvas – In den Sessions übertragen die Unternehmerinnen und Unternehmer das Framework auf ihren eigenen Betrieb: Vision, Strategie und Initiativen landen Schritt für Schritt auf dem Growth Canvas, individuelle Hürden werden im Plenum gelöst.
  4. Peer‑Support – Die gemischte Gruppe teilt Erfahrungen, Erfolgsrezepte und Stolpersteine. Unterschiedliche Perspektiven eröffnen neue Lösungswege, und der gegenseitige Rückenwind sorgt für Verbindlichkeit.

Durch diesen Aufbau wird jedes Thema erst selbstständig erarbeitet, dann gemeinsam vertieft und schließlich in die Praxis übersetzt.

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Diese Tools haben bei Stein Sohn den Knoten gelöst

Im Programm lernte Ole zahlreiche Methoden kennen – doch einige erwiesen sich als besonders kraftvoll. Sie brachten Struktur in den Alltag und sorgten dafür, eine klare Unternehmensstrategie zu haben.

  • Objectives & Job Results (OJRs) – Das wohl stärkste Werkzeug für Stein Sohn: OJRs schufen sofort Klarheit über Rollen, Verantwortlichkeiten und Prioritäten. Neue Mitarbeitende wissen vom ersten Tag an, was von ihnen erwartet wird, und das gesamte Team kann Fortschritte messbar nachverfolgen.
  • Growth Canvas – Auf einer DIN‑A4‑Seite verbindet das Growth Canvas Vision, Kernkompetenzen, Strategie und Initiativen. So wird der Transfer von „großer Richtung“ zu konkreten Maßnahmen greifbar, und alle Stakeholder sehen auf einen Blick, wie ihr Beitrag zur Gesamtstrategie passt.
  • Cash‑Management‑Modul – Das Thema Cash Management wurde von Ole als Game Changer bezeichnet, da er durch das Programm einen geschärften Blick dafür bekommen hat und es nun weniger ein Problem im Unternehmen darstellt.

Umfangreiche Vorlagen, Checklisten und Leitfäden, die Teil des CEO Growth Mentoring Programms sind, unterstützten Stein Sohn bei der Umsetzung der Tools im Alltag. Sie halfen, Meetings vorzustrukturieren, Verantwortlichkeiten festzuhalten und Maßnahmen konsistent nachzuhalten.

Was sich bei Stein Sohn verändert hat – fünf Erfolge

Nach sechs intensiven Monaten zieht Ole eine eindeutige Bilanz: Die Effekte sind durchgängig spürbar – von klareren Strukturen bis hin zu mutigen Personalentscheidungen. Fünf Durchbrüche haben dabei den größten Unterschied gemacht:

Rollenklarheit als größter Durchbruch

Früher führten Mehrfachrollen zu Spannungen und Ineffizienzen. Durch das gemeinsame Erarbeiten der OJRs kennt heute jeder im Team seine Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Erfolgskennzahlen. Neue Kolleg:innen erhalten anhand ihrer OJRs ein strukturiertes Onboarding – eine Mitarbeiterin berichtete, sie habe „noch nie so eine gute Einarbeitung“ erlebt, weil von Tag eins klar war, was von ihr erwartet wird.

Effizientere Abläufe:

Transparente Prozesse und klare Zuständigkeiten machen Abläufe schneller nachvollziehbar und reduzieren Abstimmungsaufwand.

Aha‑Erlebnis im Recruiting & Topgrading:

Ole berichtet, dass ihm durch das Programm klar wurde, wie wichtig es ist, die richtigen Leute im Team zu haben, einzustellen und wie das Framework auch im Recruiting-Prozess eingesetzt werden kann. Dies führte dazu, dass er sich mithilfe des Topgrading-Tools von einem C-Level-Mitarbeiter trennte, weil dieser nicht zur Rolle passte und für viele Spannungen im Team verantwortlich war. Das Programm gab ihm die Sicherheit, solche Entscheidungen im Sinne des Unternehmens zu treffen

Strategische Klarheit über langfristige Ziele:

Das Mentoring rückte langfristige Unternehmensziele wieder in den Fokus. Statt operativer Ad‑hoc‑Entscheidungen steuert Stein Sohn nun bewusst auf strategische Meilensteine zu und priorisiert Chancen, die zu den Kernkompetenzen passen.

Nachhaltige Veränderung im Arbeitsalltag:

Geplante Schritte werden konsequent nachgehalten, Fortschritt ist messbar und operative Brände treten seltener auf. Ole gewinnt spürbar mehr Zeit für strategische Arbeit, während das Team eigenständig Initiativen vorantreibt.

Coaching & Peer-Support – wertvolle Perspektiven für bessere Entscheidungen

Ole beschreibt die Zusammenarbeit mit Sven und Patric als echten Energizer: Beide Coaches bringen nicht nur langjährige Unternehmerpraxis mit, sondern verstehen es, ihr Wissen verständlich und fundiert zu vermitteln. Ihre Kombination aus Fachkompetenz und persönlicher Erfahrung macht die Tipps greifbar und vertrauenswürdig.

Immer wenn Ole oder sein Team das Gefühl hatten, festzustecken, kamen von Sven oder Patric konkrete Vorschläge, die oft den entscheidenden Knoten lösten und neue Perspektiven öffneten.

Auch den Austausch in der Gruppe untereinander fand Ole sehr wertvoll. Die Kohorte bleibt auch nach Ende des Programms aktiv – regelmäßige Peer‑Calls und ein gemeinsames Abschluss‑Treffen sorgten für ein dauerhaftes Netzwerk unter den Teilnehmern, die alle aus unterschiedlichen Branchen kamen. Ole sagt dazu:

„Obwohl das Growth Mentoring seit ein paar Monaten abgeschlossen ist, stehen wir weiterhin regelmäßig miteinander in Kontakt. Das ist schön, weil wir in der gemeinsamen Zeit wirklich zusammengewachsen sind. Zum Abschluss haben wir uns auch einmal vor Ort getroffen, und dabei sind definitiv neue Mitstreiter für den unternehmerischen Weg entstanden.

Besonders hilfreich war, dass keine direkten Mitbewerber dabei waren. So konnten wir ganz offen über Zahlen, Strategien und Inhalte sprechen, die man mit Menschen aus der gleichen Branche vielleicht nicht teilen würde.

Wir konnten uns großartig unterstützen, gerade weil unsere Geschäftsfelder so unterschiedlich waren. Ich selbst komme aus einer klassischen Industriebranche, eine andere Teilnehmerin bot Fortbildungen im pädagogischen Bereich an. Themen und Branchen könnten kaum verschiedener sein – aber wenn es darum geht, ein Unternehmen aufzubauen und gesund zu wachsen, begegnet man immer wieder denselben Fragen. Und genau dieser Blick von außen war oft besonders wertvoll.“

Ole Ostermann, CEO der Stein Sohn GmbH

Ist das CEO Growth Mentoring das richtige Programm für dein Unternehmen?

Ole empfiehlt das Programm vor allem Unternehmen mit 15-50 Mitarbeitenden, in denen Mehrfachrollen, Recruiting-Engpässe oder ein zu vager Cash‑Fokus den nächsten Schritt blockieren. In genau dieser Größenordnung muss das organisatorische Fundament mit den Menschen mitwachsen – hier schafft das CEO Growth Mentoring Rollenklarheit, stärkt das Cash‑Management und löst typische Wachstums-Bottlenecks.

Wer Strukturen schaffen will, ohne Konzernbürokratie einzuführen, findet im CEO Growth Mentoring einen pragmatischen Leitfaden. Auch Betriebe in klassischen Industrien profitieren, weil die Methodik branchenunabhängig wirkt.

Hast du Lust, dein Unternehmen strategisch nach vorn zu bringen?

Wenn dich Oles Reise inspiriert hat und du selbst mehr Klarheit, Struktur und Fokus suchst, dann ist das CEO Growth Mentoring dein nächster Schritt. Sichere dir jetzt einen Platz in der kommenden Kohorte und gewinne den Freiraum, an deinem Unternehmen statt nur in ihm zu arbeiten.

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